Schachstrategien wie im Labor
bis der Gegner explodiert.
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♟️ Über mich · Das SchachLabor

Schachtrainer im SchachLabor –
ruhig, strukturiert, klar.

Ich bin Andree Stürken, Jahrgang 1983. Schach begleitet mich seit meiner Schulzeit.

Wie alles begann

Schach spielte in meiner Familie ursprünglich keine Rolle – es gab kein Schachbrett zu Hause und niemanden, der mir das Spiel nähergebracht hätte. Umso überraschender ist es, dass Schach heute ein fester Bestandteil meines Lebens ist.

Mein erster Kontakt mit dem Spiel entstand eher zufällig in der Grundschule, als ich in eine Schulschach-AG kam. Ich wusste damals nicht einmal genau, was Schach eigentlich ist – aber ich bin hingegangen. Und geblieben.

In der AG hatte ich einen sehr guten Schachlehrer, und vor allem hatte ich Spaß. Das Spiel weckte mein Interesse ganz ohne Druck oder Erwartungen. Einmal pro Woche Schach, dazu Schulschachturniere, bei denen wir als Mannschaft antraten. An mein erstes Turnier erinnere ich mich noch gut: Ich war nervös, aber auch stolz und zufrieden, als es vorbei war. Rückblickend waren diese Turniere weniger Stress als vielmehr etwas, das man einfach genossen hat.

Vereinsschach & Erfahrung

Über viele Jahre hinweg begleitete mich Schach auf diese Weise – mal intensiver, mal mit längeren Pausen. Es war nie ein gerader Weg, sondern eher ein Kommen und Gehen. Und trotzdem kam Schach immer wieder zurück.

Mit etwa 18 Jahren folgte der Schritt in den Schachverein. Ausgelöst wurde das durch einen Bekannten meiner Mutter, der selbst schon lange im Verein spielte und mich einfach einmal mitnahm. Aus diesem einen Besuch wurde schnell mehr, und kurz darauf trat ich selbst ein.

Ab da wurde Schach ein fester Bestandteil meines Alltags: Vereinsabende, Mannschaftskämpfe, interne Turniere und auch verschiedene Opens prägten diese Phase über viele Jahre hinweg.

Wofür ich stehe

Heute ist Schach für mich mehr als nur ein Spiel. Es gibt mir Struktur, Klarheit und Freude, hilft mir, ruhig zu bleiben, analytisch zu denken und Entscheidungen bewusst zu treffen – am Brett und darüber hinaus.

Als Mensch bin ich eher ruhig, geduldig, strukturiert und direkt, mit einem leisen, trockenen Humor. Rückblickend gab es im Schach viele Phasen: Motivation, Frust, Stillstand und Comebacks. Einen einzelnen Moment, in dem mir plötzlich alles klar war, gab es nicht. Vielmehr hat sich die Bedeutung des Spiels über die Jahre hinweg ganz selbstverständlich entwickelt.

Mein Anspruch ist:
Schach soll Spaß machen – und klar sein.

Passt mein Stil zu dir?

Dann schreib mir kurz per WhatsApp oder buche einen kostenlosen 30-minütigen Kennenlerntermin. Danach schauen wir in Ruhe, ob und wie das Training sinnvoll weitergehen kann.